Archiv der Kategorie: Specials

Avantasia für den ESC – Screening am 25.2. von 20:15-22:15 im RockatSage-Garten!!

AVANTASIAstreetview

Avantasia für den ESC – Screening von 20:15-22:15 im RockatSage-Garten!!

Ihr neues Album:

AVANTASIA
»Ghostlights«
Avantasia - Ghostlights
VÖ: 29. Januar 2016

Line up: AVANTASIA online:
Sascha Paeth | Rhythmus-Gitarre, Lead-Gitarre, Bass, zusätzliche Keyboards
Michael Rodenberg | Orchestrationen, Keyboards
Tobias Sammet | zusätzliche Keyboards, Bass
Bruce Kulick | Lead-Gitarre
Oliver Hartmann | Lead-Gitarre
Felix Bohnke | Schlagzeug
www.avantasia.net
www.facebook.com/avantasia
www.nuclearblast.de/avantasia

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25.02.2016 Rock at Sage feat. Royal Republic Release Party

Royal Republic
„Weekend Man“
VÖ: 26.02.2016

RR

Viel wird geschrieben, gesagt und gedacht über das Mysterium des „schwierigen dritten Albums“ eines Künstlers. Und es ist ja auch wahr: Bei diesem dritten Werk trennt sich in der Regel die Spreu vom Weizen, hier zeigt sich, ob eine Band eher eine gelungene Momentaufnahme von zufällig zusammengetroffenen Musikern ist, deren gemeinsame Qualität im Orbit der anfänglichen Hitze verglüht. Oder ob eine Formation Bestand und Nachhaltigkeit besitzt, ob sich dort Freunde gefunden haben, die mit großer Konstanz und gleichzeitigem Mut zu Neuem nach vorne preschen. Eher rar ist dabei die Situation – insbesondere, wenn die ersten beiden Alben großen Erfolg generierten und eine Band damit auf die internationale Rock-Landkarte hoben – dass es den Akteuren tatsächlich gelingt, ihr bislang bestes, dringlichstes und mitreißendstes Album aufzunehmen. Doch genau das ist dem Vierer aus Malmö mit „Weekend Man“ gelungen.
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Prong – “X – No Absolutes” Release Party 04.02.2016

PRONG-NOABSOLUTES-1 WEBNach einer selbstverschriebenen Pause kamen PRONG im Jahr 2012 mit einem Hammer in Form von      zurück. Scheinbar aus dem Nichts kombinierten Tommy Victor und seine Mannen alle vorherigen Elemente, die die Band gross gemacht hatten: Thrash, Hardcore, Industrial Metal und vieles mehr. Gepaart mit einer neuen Eindringlichkeit und Ruhelosigkeit, traf die Platte den Nerv der loyalen Fanschar traf und zog weit darüber hinaus ihre Kreise.
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Rock at Sage & Metal Hammer & Roadrunner Records präsentieren “Fuck The Stage – Gimme Turntables Vol 5”

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Rock at Sage & Metal Hammer & Roadrunner Records Germany präsentieren
“Fuck The Stage – Gimme Turntables Vol. 5”
Very Special Guest DJ Jesse Leach von Killswitch Engage

In Zusammenarbeit mit Berlin Metal TV & Impericon.de

__________________________________________ Rock at Sage & Metal Hammer & Roadrunner Records präsentieren “Fuck The Stage – Gimme Turntables Vol 5” weiterlesen

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Rock at Sage 30.12.15 feat. Baroness Releaseparty

baroness
purple

Pete Adams – Gitarre, Gesang
John Baizley – Gesang, Gitarre
Nick Jost – Bass, Keyboards
Sebastian Thomson – Schlagzeug
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Gleich vorweg: Baroness triumphales, neues Album enthält einige der größten und glorreichsten Riffs und Refrains, die diese musikalisch stets abenteuerlustige Band jemals aufgenommen hat. Zugleich reflektiert der Albumtitel, Purple, allerdings auch einen schweren Schicksalsschlag in der jüngsten Vergangenheit der Band: das entsetzliche Bus-Unglück, das man während der Tour im Jahre 2012 – glücklicherweise – überlebt hat. „Die Band hatte einen ziemlich dicken Bluterguss davongetragen “, blickt Sänger und Gitarrist John Baizley auf den Unfall zurück, „die Folgen dieser Verletzung haben uns eine ganze Weile daran gehindert, normal weiter zu funktionieren. Das neue Album ist hoffentlich genau das Sprungbrett, welches uns hilft, das alles endgültig hinter uns zu lassen.“
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26.11.2015 Rock at Sage feat. 18th Sage Club Birthday feat. SAGE Hospital e.V.

➤ Live: The Esprits (facebook.com/theesprits)
TheEsprits

➤ Live: DEATH COME COVER ME (https://www.facebook.com/DEATHCOMECOVERME)
DCCM

➤ Mainhall: Adrian von Bootie Mashup (USA)
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& DJ Steffen & DJ Guess

➤ Dragonfloor: Christian von HEAVEN SHALL BURN & Benny von Neaera
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& SYLVIA.natural.born.dj & Chris L. von AGONOIZE

➤ Separee: DJ DARTH NADER & DJ Toxic Twin

➤ 4.Raum: The Shredder (eat lipstick) Shredz Set
Garten: Lotti Sorry Entertainers & Herobeats DJ-Team

➤ UNPLUGGED im Garten: LEVIATAN (MEX) & Martin Goldenbaum & Gary Ferguson

➤ Performance @ Dragonfloor: Lisa Vandalism
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Wir danken unseren Partnern für die langjährige, tolle Zusammenarbeit.! 🙂

Metal Hammer, Warner Music Germany, DIE 4MA, Sony Music Germany, Roadrunner Records Germany, Lahnsteiner Promotion, Napalm Records, Universal Music Deutschland

Verlosung von Goodies unserer Partner in der Mainhall!
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Jung geblieben, alt gerockt,
wer das nicht ehrt, ist am falschen Ort.
Drum lassen Wir es heute krachen,
obgleich Wir mit den Knochen knacken.
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Freier Eintritt bis 22:00
Ermäßigter Eintritt 3 EUR bis 23:00 über Facebook Gästeliste
(einfach hier „Teilnehmen“ klicken / deadline 19:00)
Eintritt ab 22:00 6 EUR
Freier Eintritt für Geburtstagskinder der Woche + 1
(von Freitag zu Freitag//mit Ausweis!)
Happy Hour an der Garten-Bar bis 21:00
Bandgästelisten bis 23:00

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01.10.2015 Rock at Sage feat. TRIVIUM Release Party

Trivium – Silence In The Snow

Trivium-SILENCE-IN-THE-SNOW
Release: 02.10.2015

Goodies um 0 Uhr am Drgonfloor DJ-Pult!!

Inspiration ist ein ständiger Kreislauf: Wenn die neue Generation das Handwerk und die alten Traditionenihrer Vorväter erlernt hat, kann sie sich mit diesem Wissen weiter entwickelnund sich neue Ziele setzen. Allerdings geschieht dies nicht über Nacht. Zeit,Geduld und scheinbar endlos harte Arbeit sind die unabdingbaren Voraussetzungenfür diesen Fortschritt – erst Recht in der Musik. Trivium – Matt Heafy (Vocals,Gitarre), Corey Beaulieu (Gitarre) und Paolo Gregoletto (Bass) – fingen bereitsim Jahre 2007 an, einen Plan dafür zu entwerfen, was heute ihr brandneues Albumnamens „Silence In The Snow“ darstellt. Acht Jahre lang hat man sichkontinuierlich weiterentwickelt, seine Talente perfektioniert und das Wissengesammelt, das 2015 in ihren neuen Longplayer geflossen ist.

Der Ursprung des Albumtitelslässt sich auf das Jahr 2007 zurück datieren, als Trivium die Kollegen vonHeaven & Hell auf einer Japan-Tour supporteten – der erste Schritt aufihrer Reise. „Als wir sie live sahen, wurde mir einiges bewusst. Ganz besondersbeim Song `Heaven & Hell`“, erinnert sich Matt. „Ich hatte noch nie eineBand gehört, die den Metal so gut wie sie auf den Punkt brachte. Danach schriebich den Song `Silence In The Snow`. Wir mochten ihn sehr, doch passte er nichtzu der Musik, die wir damals machten. Wahrscheinlich waren wir einfach nochnicht bereit. Damals warf unser Schicksal schon seine Schatten voraus;letztendlich sind wir in diesen Song hineingewachsen. Er erforderte wirklicheine immense musikalische Weiterentwicklung – doch heute sind wir bereit!“

„Jedes Mal, wenn wir bisher eineneue Platte aufnahmen, kramte irgendeiner von uns `Silence In The Snow` wiederraus“, fährt Paolo fort. „Wir hatten ihn immer im Hinterkopf, nur war die Zeitnoch nicht reif. Er entstand aus dem Moment heraus, eine klassische Metalbandzu beobachten, die aber so modern und aktuell klang und so leidenschaftlichwar. Es hat zu dem gepasst, wohin wir uns heute entwickeln. Wir haben den Songalso noch mal aufgegriffen und hatten plötzlich eine klare Vorstellung vondiesem Album. Sie bündelte all unsere Ideen und zeigte uns den Weg. Der Planwar, uns auf große Metal-Hymnen zu konzentrieren. Jeder einzelne Track stehtfür sich selbst und strotzt nur so vor Dynamik. Das war im Grunde alles, waswir wollten.“

Um ihre hoch gesteckten Ziele zuerreichen, musste sich die Band so einigen Herausforderungen entgegen werfen.Gemeinsam nahm man noch einmal die Formationen unter die Lupe, die als früheEinflüsse dienten – Metallica, Pantera, Megadeth und Slayer – und beschäftigtesich auf der anderen Seite mit dem Schaffen von Iron Maiden, Ozzy Osbourne,Dio, Judas Priest, Black Sabbath und Rainbow. „Wir haben uns eine Mengeklassischer Alben angehört und uns inspirieren lassen“, fügt Paolo hinzu. „Unswar klar, dass wir in Sachen Songwriting noch eine ganze Schippe drauflegenmussten. Es reichte nicht aus, einfach nur Musik zu komponieren; wir wollteneine kompakte und in sich geschlossene Songsammlung machen – vom Anfang bis zumEnde. Denn genau das ist das Magische an diesen alten Platten.“

Gleichzeitig begann Matt nacheiner kurzen Einführung von Avenged Sevenfold-Shouter M. Shadows, regelmäßigenGesangsunterricht beim namhaften Vocal-Coach Ron Anderson zu nehmen. Der vielbeschäftigte Frontmann baute seinen überquellenden Stundenplan ausbrasilianischem Jiu-Jitsu-Training und Gitarrenunterricht mit vielen Dingenweiter aus, die seine kreative Weiterentwicklung befeuerten. Um den gewünschtenSound einzufangen, holte man sich Michael „Elvis“ Baskette (Slash, AlterBridge) als Producer und Mat Madiro an den Drums ins Boot, bevor man imFrühjahr 2015 das Studio enterte. „Als echter Metal-Head mit einem tollenGespür fürs Songwriting und die Produktion war Elvis die perfekte Wahl“, sagtMatt. „Innerhalb unserer Songs herrschte schon immer ein feines Gleichgewichtaus Melodie und technischer Versiertheit; er hat dies verinnerlicht und mitseiner Arbeit zum Wachstum beigetragen.“

Und auch in klanglicher Hinsichtbrach die Band mit früheren Gewohnheiten. Statt den Mix mit extremer Lautstärkeabzumischen, orientierte man sich diesmal an Alben wie „Back In Black“, aufdenen der Mix leiser ist und bei großen Lautstärken nicht verzerrt wird – eineTatsache, die man durch die Hilfe von Mischer Josh Wibur (Lamb Of God, Gojira)erkannte. „Wir wollten sichergehen, dass es nicht zu laut und komprimiertwürde, wie viele moderne Alben heute klingen“, so Paolo weiter. „Es sollteeinen kristallklaren Klang haben und alle verschiedenen Soundschichten solltenerhalten werden. Das hatten wir uns von diesen Klassikern abgeschaut. Sieklingen einfach rein und ursprünglich. Mit so einer großen und fettenProduktion klingen die Songs tatsächlich, wie sie klingen sollten. Man will siebeim Hören ganz automatisch lauter drehen!“

Nach dem kopfkinohaften,orchestralen Opener „Snofall“ (das von niemand Geringeren als dem legendärenEmperor-Kopf Ishahn aufgenommen wurde), feuert man auf „Silence In The Snow“mit messerscharfen Gitarren und einem dramatischen Refrain auf allen Zylindern.„Es ist eine Demonstration für alles Positive“, erklärt Matt. „Eine ArtSchlachtruf. Die Lyrics haben sich seit 2007 eigentlich kaum verändert. Damitfing alles an.“ Auf der anderen Seite fängt die erste Single „Until The WorldGoes Cold“ mit einem seltsamen Intro an, bevor der hämmernde Groove in einemüberlebensgroßen Chorus explodiert. „Es geht darin um die Opfer, die wirständig bringen“, so Matt weiter. „In einer Band zu sein, bedeutet nicht nur,seinen Beruf auszuüben und zu versuchen, musikalisch das Beste zu geben. Oftist man von seinen Lieben Zuhause getrennt; ist weit weg von den Dingen, dieeinem Geborgenheit geben und die einen zu dem machen, der man ist. Wenn mandiesem Traum hinterher jagt, kann man absolut vergessen, wonach man eigentlichsucht und eigentlich anfangen, aufzugeben. Man muss sich neu ausrichten undweitermachen, für das zu kämpfen, was man liebt und woran man glaubt.“

„Wir wollten einen Song machen,der zwar heavy war, aber eine langsamere Gangart hatte“, so Paolo. „So klingter sogar noch größer. Außerdem hat er eine starke Aussage.“ Auf „Pull Me FromThe Void“ präsentiert man sich von einer lebendigen Angriffslustigkeit. „Mansollte auch nach unerfüllbaren Träumen greifen und sich komplett dem widmen,was man liebt“, erklärt Matt weiter. „Was wäre der Punkt, wenn man es nichttäte? Ich wurde als 12-Jähriger zu dem inspiriert, was ich heute mache. Ichschaute Metallicas `Live Shit: Binge & Purge` und wollte unbedingt ihrLevel erreichen. Ich scheue mich nicht, das heute offen zuzugeben.“ Der Track„Blind Leading The Blind“ dagegen verbindet ein gefühlvolles Solo mit einemmitreißenden Höhepunkt, bevor man die Devise ausgibt: Save yourself. „Manchmalscheint es, als würden wir uns ständig nur von unserer hässlichsten Seitegeben. Ich hoffe immer, dass sich das vielleicht ändert. Ich sehe den Song alsWeckruf an die Leute, die Welt, in der sie leben, in Frage zu stellen. In Fragezu stellen, wie die Dinge heute liegen. Wie man andere Menschen behandelt undnicht nur nach der üblichen Norm zu leben oder wie es von ihnen erwartet wird.Es gibt definitiv bessere Wege, sein Leben zu leben.“

Schon im Jahr 2005 legten Triviummit ihrem zweiten Album „Ascendancy“ mit mittlerweile über 500.000 weltweitverkauften Einheiten den Grundstein ihres Erfolges. Mit denLongplay-Nachfolgern „The Crusade“ (2006) und „Shogun“ (2009) war man alsLive-Support für Größen von Black Sabbath bis Iron Maiden unterwegs und rocktedie Massen auf unzähligen internationalen Festivals wie dem britischen Downloadbis hin zum legendären Ozzfest. Mit dem 2011 releasten „In Waves“ verzeichnetedie Band ihren bis dato höchsten Chart-Entry auf Platz 13 der Billboard Top 200sowie auf einem sensationellen 1. Platz der Hard Rock-Charts. Alleine in derersten Verkaufswoche ging das Album über 22.000 Mal über die Ladentische. Das2013 folgende „Vengeance Falls“ stieg ebenfalls auf Anhieb in die Top 15 ein;2014 waren Trivium neben Avenged Sevenfold und Korn auf der Mainstage des berüchtigtenMayhem Festivals zu sehen. 2015 performen Trivium als Co-Headliner aufgemeinsamer Tour mit Tremonti sowie als Headliner des britischen BloodstockFestivals. Und nicht zuletzt darf man sich auf den Auftritt von Matt Heafy undCo. beim diesjährigen Knotfest freuen.

2015 legen Trivium ein Album vor,welches die Kraft besitzt, den ständigen Kreislauf der Inspiration weiter voranzu treiben. „Bei uns ging es schon immer um Weiterentwicklung“, bringt es Paoloauf den Punkt. „Wir haben nie nach irgend einer Checkliste gearbeitet, um eintypisches Trivium-Album zu machen. Wir hatten schon eine ganze Weile darübergesprochen, dieses Platte zu machen. Eine Platte, die uns definitiv noch weiterführen wird.“

„Oberflächlich betrachtet, hoffeich, dass unsere Fans beim Hören einfach eine geile Zeit haben“, schließt Mattab. „Für die, die tiefer graben, hoffe ich, dass sie Trost in unserer Musikfinden und dass sie unsere Texte inspirieren. Ich habe alles gesagt, was ichsagen wollte. All das findet man auf diesem Album.“

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10.09.2015 Rock at Sage feat. Bring Me The Horizon Release Party

BMTH_BandNun ist die Katze aus dem Sack:  Die wichtigste britische Rock-Band, Bring Me The Horizon, veröffentlicht endlich ein neues Studio-Album. „That’s The Spirit“ erscheint am 11. September.

BMTH_Schirm In den letzten zwei Jahres hat es die Band eindrucksvoll geschafft, das Metal-Genre in die Musikwelt der Massen zu tragen, ohne dabei auch nur ein bisschen an der Glaubwürdigkeit ihres Sounds zweifeln zu lassen. Der Gipfel dieser Entwicklung war neben zahlreichen Shows auf der ganzen Welt, einem Top-3-Album und über 2 Millionen verkauften Alben, ihr ausverkauftes Konzert in der Wembley-Arena in London am 5. Dezember 2014. 10.09.2015 Rock at Sage feat. Bring Me The Horizon Release Party weiterlesen

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